Spurensuche

WassermühleDie Rodenberger Aue hat dank ihres großen Einzugsgebietes mit den Höhenzügen Deister und Süntel ein hohes Wasseraufkommen mit einem starken Gefälle. Bis zum Ende des 19.Jh. klapperten zwischen Hülsede und Riepen nicht weniger als 10 Wassermühlen am rauschenden Bach. In den Seitenbächen der Rodenburger Aue waren es weitere 10. Heute sind an der Aue noch bei einigen Mühlen Relikte des ursprünglichen Gewerbes erkennbar und gut erhalten, bei anderen erkennt man wenigstens noch die wesentlichen Attribute einer Wassermühle: Wehr, Mühlengraben und Mühlengebäude. Der Verlauf des Mühlengrabens läßt sich hier südlich des Weges noch gut an einem erhaltenen Rinnsal erkennen. Auf der nördlich sich anschließenden Wiese ist nur noch eine leichte Vertiefung erkennbar. An der Abzweigung des Mühlengrabens von der Rodenberger Aue ist die alte Wehranlage noch deutlich erkennbar.

Wassermühle

Quelle: Ortsspaziergang Schmarrie


Fenster schließen